E-Commerce
Die Volksbank unterstützt Digitale Signatur und eps-Onlinezahlung.Finden Sie hier auch Informationen zum SEPA-Standard.
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Digitale Signatur
Was ist die Digitale Signatur?
Auch bei Ihren täglichen Bankgeschäften im Internet-Banking können Sie die Digitale Signatur nutzen. So ist es möglich, mit der Signatur ins Volksbank-Internet-Banking einzusteigen um z.B. Zahlungsaufträge oder Daueraufträge mit Digitaler Unterschrift durchzuführen.
Mit der Digitalen Signatur können Sie darüber hinaus Dokumente elektronisch unterschreiben und dadurch vor Fälschung schützen und durch zusätzliche Verschlüsselung nur für einen bestimmten Adressaten einsehbar machen. Sie können online Ihre Steuererklärung einreichen, einen neuen Reisepass beantragen oder einen Strafregisterauszug beziehen - alles Funktionen Ihrer Bürgerkarte.
Was benötigen Sie dazu?
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eps-Onlinezahlung
Der eps (electronic payment standard) ist das einfache, sichere und kostelose Zahlungssystem der österreichischen Banken für Einkäufe im Internet. Sie bezahlen in über 300 Web-Shops bequem und schnell mit Ihrem vertrauten Internet-Banking.
Händler aus verschiedenen Branchen haben bisher diese einheitliche Zahlungsmethode in Ihren Internet-Shops eingebaut. Auch viele elektronische Behördenwege (Parkpickerl, Hundesteuer, uvm. ) können mittels eps-Onlinezahlung erledigt werden.
Wählen Sie beim Bezahlen "eps-Onlinezahlung" und bezahlen Sie ganz einfach über Ihr Internet-Banking.
Ablauf einer eps-Onlinezahlung?
eps e-payment setzt auf dem jeweiligen Internet-Banking der Banken auf - mehr als 2,5 Mio. potentielle Bankkunden können dieses System sofort benutzen. Hiermit wird ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort gewährt, sowohl für den e-Käufer, als auch für den e-Händler.
So funktioniert eps:
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Als Kunde wählen Sie als Zahlungsmethode im Online-Shop "eps" aus.
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Nach Auswahl der kontoführenden Bank wird eine Verbindung zu Ihrem Internet-Banking Portal ausgewählt. Dort melden Sie sich wie gewohnt mit Benutzerkennung und PIN oder Digitaler Unterschrift an.
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Die Rechnungsdaten werden vom Online-Shop automatisch an das Internet-Banking System übermittelt - eine manuelle Eingabe von Kontonummer, Bankleitzahl und Betrag ist nicht erforderlich!
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Der Auftrag wird wie gewohnt mittels TAN oder Digitaler Unterschrift unterschrieben.
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Die Bank leitet die Zahlung an den Händler weiter. Damit ist die Bezahlung abgeschlossen.
Mit eps können Sie über Ihre gewohnte Internet-Banking-Plattform bezahlen, ohne dem Händler Ihre Kontonummer bekanntzugeben. Als Händler sind Sie unabhängig von der Bankverbindung Ihrer Kunden und brauchen nur ein System zu implementieren – damit erreichen Sie alleine in Österreich bereits ca. 2,5 Mio. Kunden!
Ihre Vorteile als Käufer
Ihre Vorteile als Händler
In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen wurde eps e-payment Standard u.a. für Anwendungen im öffentlichen Bereich (E-Government) weiterentwickelt. Die Grundlage von eps2 bildet der veröffentlichte europäische Bankenstandard der ECBS für den electronic Payment Initiator (ePI): dieser Standard beinhaltet alle relevanten Basiselemente für die Zahlungsaufforderung.
eps-Banken
eps-Banken und Demoshop der STUZZA
Die STUZZA (Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr GmbH) liefert Ihnen Details zum e-payment standard, den anbietenden Banken und der Funktionsweise.eps-Onlinezahlung jetzt testen!
In Zusammenarbeit mit Caritas Österreich unterstützen die Volksbanken die Kampagne "Frauen in Not". Helfen Sie mit Ihrer Spende und erfahren Sie wie schnell, sicher und komfortabel man im Internet bezahlen kann.
200.000 Frauen in Österreich leben in akuter Armut. Besonders betroffen sind Alleinerzieherinnen. Viele Mütter verfügen nur über ein geringes oder gar kein Einkommen, haben Kinder zu versorgen, sind völlig auf sich allein gestellt.
Tagtäglich wenden sich Mütter an die Caritas mit der Bitte um Hilfe. Kinderkleidung, Babynahrung sowie Schulsachen werden benötigt. 10 Euro ermöglichen ein Schulpaket (Hefte, Stifte) für ein Kind, 15 Euro stehen für eine Woche Babynahrung und Windeln. Helfen auch Sie und spenden Sie für "Frauen in Not".
eps-Onlinezahlung jetzt testen!
Testen Sie im Caritas-Testshop wie einfach und unkompliziert dieses Bezahlverfahren funktioniert.Der neue SEPA-Zahlungsverkehr in Europa
Der SEPA-Zahlungsverkehr
Der europäische Zahlungsverkehrsraum „SEPA“ (Single Euro Payment Area) rückt immer näher zusammen und präsentiert sich dabei schneller, sicherer und noch einfacher. Mit der Einführung von SEPA verfolgen die teilnehmenden Länder das Ziel, einen einheitlichen Zahlungsverkehr zu gleichen Bedingungen zu schaffen. Euro-Zahlungen im In- und Ausland werden so gleichgestellt. Privatkunden und Unternehmen benötigen in Europa zukünftig nur noch ein einziges Konto. Von diesem aus können alle Überweisungen oder Einzüge erfolgen - schnell, effizient und sicher. Zu den 31 SEPA-Ländern zählen:
Vorteile für jeden
Der neue einheitliche technische und rechtliche Rahmen für den Zahlungsverkehr betrifft Überweisungen, Einzüge und Kartenzahlungen. Das bringt zum Beispiel Vorteile für international tätige Firmen. Auch Privatpersonen, die in mehreren Ländern Zahlungsverkehrsdienste nutzen (z.B. für Ferienhaus im Ausland, bei Berufstätigkeit bzw. Studium mit vielen Auslandsaufenthalten) werden profitieren.
Grenzüberschreitend werden SEPA Zahlungen in Zukunft schneller durchgeführt, nach der Umsetzung der EU-Richtlinie für den einheitlichen europäischen Rechtsrahmen für den Zahlungsverkehr (PSD, Payments Services Directive) wird es noch schneller gehen.
Banken europaweit gleichgestellt
Österreichische Banken können von einem Standort aus die gleichen Vorteile anbieten wie große europäische Bankenkonzerne. Auch wenn die Banken einen großen Teil der Kosten für die Umstellung auf sich nehmen (ca. 100-150 Mio. Euro), wird es durch die SEPA-Einführung keine damit zusammenhängenden Preis-Erhöhungen für die Bankkunden geben. Schließlich ist ein sicherer Zahlungsverkehr eine der wesentlichsten Bank-Dienstleistungen.
Gemeinsame Einführung
Verantwortlich für die Einführung von SEPA ist das European Payments Council (EPC) in Brüssel, das aus Banken und Bankenverbänden aller 31 Länder besteht. Dabei arbeitet das EPC mit der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank zusammen. In Österreich koordinieren die Kreditinstitute, die Österreichische Nationalbank, die Sparte Bank und Versicherung der Wirtschaftskammer Österreich und der Verband der österreichischen Banken und Bankiers gemeinsam die Umsetzung im „Austrian Payments Council“.
Umsetzungsbereiche
Vorteile für Privatkunden und Unternehmer
SEPA schafft viele Vorteile für Privatkunden und Unternehmer bei der Handhabung Ihrer Zahlungen innerhalb Europa als auch international.
Elektronischer Zahlungsverkehr
Anfang des Jahres 2008 wurde der elektronische Zahlungsverkehr in den SEPA-Ländern vereinheitlicht. Diese erlaubt allen
- Verbrauchern,
- Unternehmen
- und sonstigen Wirtschaftsakteuren
unabhängig von dem Land, in dem Sie sich befinden, Euro-Zahlungen über Electronic Banking zu den selben Bedingungen zu tätigen und zu empfangen.
SEPA-Zahlungsanweisung
Mit 1. Juli 2008 gibt es die neue SEPA-Überweisung. Diese ermöglicht für alle Überweisungen innerhalb der SEPA-Länder nur mehr den Inlandspreis. Privatkunden und Unternehmen benötigen in Europa zukünftig nur noch ein einziges Konto für ihre Überweisungen und Einzüge.
IBAN statt Kontonummer und Bankleitzahl
Die IBAN (International Bank Account Number) ist die international eindeutige Darstellung einer Kontonummer. Eine österreichische IBAN besteht aus 20 Stellen und ist folgendermaßen aufgebaut:
Ihre IBAN ist weltweit einzigartig. Mit der Prüfziffer wird sofort festgestellt, ob die angegebene IBAN richtig ist. So lassen sich Schreib- oder Tippfehler frühzeitig erkennen und fehlerhafte Aufträge werden nicht weitergeleitet. So wird die Überweisung für Sie transparenter und zeitsparender.
BIC für Auslandsüberweisungen
Bei Auslandsüberweisungen geben Sie zusätzlich zu Ihrer IBAN den BIC als zweites Identifikationsmerkmal an. BIC steht für Bank Identifier Code und ist auch als SWIFT-Code bekannt. Der BIC besteht aus 8 oder 11 Ziffern, die sich wie folgt zusammensetzen:
Wo Sie IBAN und BIC finden
IBAN und BIC stehen auf Ihren Kontoauszügen. In den kommenden Jahren finden Sie beide auf neu ausgegebenen Bankomatkarten.
SEPA Einzüge (SEPA Direct Debit - SDD)
Für die Konsumenten bringt das neue, in allen Euro-Ländern einheitliche Einzugsverfahren eine längere Einspruchsfrist bei strittigen bzw. nicht autorisierten Einzügen (acht Wochen ab Einzugsdatum) und einen exakten Fälligkeitstermin für einen Einzug. Sie wissen also in Zukunft den exakten Tag der Kontobelastung.
SEPA Kartenzahlungen (SEPA Cards)
Bankkarten mit Zahlungsfunktion werden künftig europaweit noch mehr forciert. Österreichische Kunden werden kaum Änderungen merken, da sie meist schon heute ihre Bankkarte in den SEPA-Teilnehmerländern wie zu Hause nutzen können. Durch mehr Akzeptanzstellen werden die elektronischen Zahlungen deutlich zunehmen und es wird weniger Bargeld für den täglichen Zahlungsverkehr notwendig sein. Ein Umtausch österreichischer Bankkarten ist nicht erforderlich.
SEPA Credit Transfer (SCT)
Dieser ist ein vollautomatisiertes Zahlungsverkehrsinstrument ohne Betragslimit für Inlands- und grenzüberschreitende Euro-Überweisungen mit einer Überweisungsdauer von maximal drei Tagen (ab 2012 innerhalb der EU nur noch einen Tag). SCT wird in Österreich seit 28.1.2008 angeboten.
Weitere Informationen
Nähere Informationen erhalten Sie auch unter: http://www.austrianpaymentscouncil.at. Gerne berät Sie auch Ihr Volksbank-Berater zu den neuen Überweisungsstandards mit der SEPA-Überweisung. Vereinbaren Sie über das nachfolgende Formular gleich einen Termin mit Ihrem Berater.
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